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Qualitätsmanagement

Der Qualitätsansatz der Clinique Générale ist Teil einer Strategie, die jederzeit auf hervorragende Leistungen für Patienten und Ärzte abzielt.

Wir erwarten von jedem Mitarbeitenden, dass er diese Prinzipien gewährleistet und der erste Akteur der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung in der Einrichtung, in der er arbeitet, aber auch auf der Ebene der Gruppe Swiss Medical Network wird.

Leitlinien

Unsere Politik der kontinuierlichen Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Pflege wird durch mehrere Leitlinien definiert, um jedem Patienten eine qualitativ hochwertige und persönliche Pflege zu bieten.

1.

Wir bieten dem Patienten eine persönliche Betreuung in einer hochwertigen und angenehmen Umgebung, die auf das Wohlbefinden abzielt und aktiv zur Wiederherstellung der Gesundheit beiträgt.

2.

Wir berücksichtigen die Bedürfnisse und Entscheidungen jedes Patienten. Wir bemühen uns um den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung, in der die Rechte und Pflichten eines jeden respektiert werden.

3.

Wir sorgen für eine gezielte Kommunikation, die zum richtigen Zeitpunkt und mit den richtigen Ansprechpartnern erfolgt.

4.

Wir lassen Ärzte zu, die für ihre Expertise bekannt sind, und stellen ihnen eine leistungsstarke und innovative technische Ausstattung der neuesten Generation zur Verfügung.

5.

Wir fördern die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden, um ihr Know-how zu erhalten und weiterzuentwickeln, um eine immer sicherere und effizientere Behandlung zu gewährleisten.

6.

Wir richten unser Management auf Risikoprävention und kontinuierliche Verbesserung aus, um die Qualität und Sicherheit unserer Leistungen sowie die Zufriedenheit unserer Patienten, Ärzte und Mitarbeitenden zu erhöhen.

7.

Wir verpflichten uns, Verschwendung zu vermeiden, Abfall zu trennen und unseren Energieverbrauch zu kontrollieren, um die Umwelt zu schützen und Kosten zu senken.

8.

Wir erfüllen die regulatorischen, gesetzlichen und normativen Anforderungen.

Die Qualitätsindikatoren

Durch unsere Mitgliedschaft in der nationalen Qualitätsentwicklung (ANQ) führen wir verschiedene Indikatoren ein, wie z.B. :

  • die Zufriedenheit unserer Patienten
  • Wiederaufnahmen von Operationen
  • Rehospitalisierung
  • die Vermeidung von Stürzen und Druckgeschwüren
  • nosokomiale Infektionen
  • das Register der orthopädischen Implantate.

Es wurden auch Referenten für Umweltvigilanz eingerichtet:

  • Materialovigilanz (swissmedic)
  • Hämovigilanz (swissmedic)
  • Pharmakovigilanz (swissmedic)
  • Krankenhaushygiene (gemäß den geltenden Westschweizer HPCI-Normen).

Zertifizierungen

Swiss Leading Hospitals (SLH)

Als Mitgliedsklinik verpflichten wir uns höchsten Qualitätsstandards in sämtlichen Bereichen der Klinik. Die Einhaltung dieser Standards wird alle zwei Jahre von einer neutralen Zertifizierungsstelle überprüft und garantiert die mittel-/langfristige Sicherung unserer überdurchschnittlichen Leistungen. Eine Kombination aus Erfüllungs- und Entwicklungskriterien regt zur kontinuierlichen Verbesserung an, wodurch wir unsere Rolle hinsichtlich Qualitätssicherung im Bereich der Schweizer Kliniklandschaft weiter stärken. Das Resultat ist eine für unsere Patientinnen und Patienten greifbare Qualität, die das Attribut «BEST IN CLASS» tragen darf.

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ISO 9001:2015 – Swiss Safety Center (SSC)

Unsere Klinik ist nach dieser national wie auch international weit verbreiteten und vergleichbaren Norm zertifiziert. Sie zeigt jene Anforderungen auf, welche hinsichtlich der Kundenbedürfnisse sowie der Produkt- und Dienstleistungsqualität umzusetzen sind. Damit ist die Norm ein bewährtes Instrument, um die Transparenz betrieblicher Abläufe zu erhöhen und in weiterer Folge die Effizienz der Unternehmensleistung zu optimieren. Die jährliche Überprüfung durch die Zertifizierungsstelle SSC stellt zudem eine kontinuierliche und nachhaltige Verbesserung des Managementsystems sicher. 

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REKOLE®

Der nationale Verband der Spitäler und Kliniken H+ hat im Jahr 2007 ein einheitliches System von Normen (REKOLE® steht für Revision der Kostenrechnung und der Leistungserfassung) für das betriebliche Rechnungswesen in Spitälern geschaffen. Damit hat H+ das betriebliche Rechnungswesen von Spitälern und Kliniken nach landesweit gemeinsamen Standards vereinheitlicht und ein System erschaffen, das die gesetzlichen Vorgaben gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) erfüllt.

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Unsere Spezialisten

In der Clinique Générale gibt es Mitarbeitende, die sich für die Qualität unserer Einrichtung einsetzen, sowohl gegenüber den Patienten als auch gegenüber den Mitarbeitenden.

Care Manager


Der Care Manager ist die Bezugsperson für die Patienten, die in der Clinique Générale hospitalisiert sind. Unser Care Manager hat eine Ausbildung als Krankenpfleger und betreut die Patienten während ihres gesamten Aufenthalts. Die Betreuung beginnt vor dem Krankenhausaufenthalt und setzt sich während des Aufenthalts mit verschiedenen Besuchen fort. Er sorgt dafür, dass die Wünsche der Patienten erfüllt werden und koordiniert die Beteiligten während des gesamten Krankenhausaufenthalts.

Die Care Manager ermöglichen den Patienten eine persönliche, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Betreuung und einen beruhigenden Bezugspunkt während des gesamten Aufenthalts und danach. Sie unterstützen die Patienten sowohl mental als auch logistisch, um ihnen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.

ASA-Koordinator - Medizin für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz


Die Rolle des Koordinators für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz besteht darin, das Management, die Vorgesetzten und die Mitarbeitenden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz zu unterstützen.

Prap: Programm zur Wiederherstellung der Autonomie des Patienten


Die Clinique Générale hat ein Programm zur Wiedererlangung der Autonomie des Patienten eingeführt. Dieses Programm besteht aus einer persönlichen Betreuung während aller Phasen im Zusammenhang mit der Implantation eines Hüft-, Knie- oder Schultergelenkersatzes.

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Die Clinique Générale ist Mitglied der folgenden Verbände.

ANQ

Nationaler Verein für die Qualitätsentwicklung

Auftrag des ANQ ist es, relevante Qualitätsindikatoren zu definieren, Qualitätsmessungen durchzuführen, den nationalen Vergleich bereitzustellen und die Messergebnisse transparent zu kommunizieren.

Die Swiss Medical Network Institutionen nehmen jährlich an den Erhebungen von ANQ teil. Die Resultate ermöglichen den Institutionen, sich landesweit mit Spitälern und Kliniken zu vergleichen und gezielte Massnahmen zur Verbesserung des Patientenerlebnisses zu ergreifen.

In der ANQ Patientenzufriedenheitsbefragung 2021 lagen 77% aller Swiss Medical Network Institutionen über dem landesweiten Durchschnitt.

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Swissnoso

Swissnoso widmet sich der Reduktion von nosokomialen Infektionen und multiresistenten Keimen, die im Zuge eines Aufenthalts oder einer Behandlung in einem Spital auftreten können. Im Bereich der Überwachung und Prävention werden praxistaugliche Module angeboten. Die Swiss Medical Network Institutionen beobachten mögliche Infektionsfälle bzw. den langfristigen Verlauf der Wundheilung laufend und melden diese an Swissnoso. Daraus werden nützliche Daten zur Qualitätskontrolle generiert und ausgewertet.

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CIRS - Critical Incident Reporting System

Unsere CIRS-Meldeplattform ist ein Berichts- und Lernsystem, das die Identifikation von Risiken oder kritischen Ereignissen zulässt. Das System ist ein wesentliches Element des klinischen Risikomanagements und erlaubt die anonymisierte Meldung von Vorkommnissen, die bei unterschiedlichen Vorgängen auftreten können – z. B. bei der Medikamentenabgabe, Kommunikation, Dokumentation, der Ausübung von Standardprozessen oder auch beim Einsatz von technischen Geräten. Ziele des CIRS sind der proaktive Umgang mit kritischen Ereignissen, die Weiterentwicklung der klinikinternen Sicherheitskultur und die Erhöhung der Patientensicherheit.

SIRIS - Schweizerisches Implantateregister

Basierend auf dem nationalen Qualitätsvertrag zwischen ANQ und den Mitgliedskliniken wurde SIRIS (Schweizerisches Implantateregister für Hüft- und Knieprothesen) 2012 eingeführt. Ziel dieser Erfassung ist die bestmögliche Versorgung der Patienten sowie die Beurteilung der langfristigen Implantat- und Behandlungsqualität. Die daraus gewonnenen Ergebnisse erlauben zudem einen Qualitätsvergleich mit anderen Spitälern.

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