Über uns

Zwanzig Jahre nach dem Kauf der Clinique de Genolier ist Swiss Medical Network mit 21 Spitäler und Kliniken das einzige private Schweizer Spitalnetzwerk, das in drei Sprachregionen vertreten ist.

Das Swiss Medical Network ist bestrebt, die allgemeine Gesundheit der Patientinnen und Patienten und der Menschen in den jeweiligen Gemeinden zu verbessern.

Wichtige Zahlen

21
Krankenhäuser
3’926
Mitarbeitende
1’564
Betten
60
Zentren
41’324
Stationäre Patientinnen und Patienten
67’362
Chirurgische Eingriffe
2’305
Ärztinnen und Ärzte
582’383
Ambulante Patientinnen und Patienten
2’922
Geburten

Jahresberichte Swiss Medical Network

Swiss Medical Network veröffentlicht jährlich einen Bericht über seine Aktivitäten, in dem die neuesten Zahlen, der Jahresabschluss und eine Zusammenfassung der neuen Akquisitionen und Strategien, die im Laufe des Jahres umgesetzt wurden, präsentiert werden.

Jahresbericht 2021

Jahresbericht 2020

Ein Start-up im großen Stil

Die in allen drei Sprachregionen vertretene Gruppe verfügt über eine hochmoderne medizinische Infrastruktur und bietet den Patienten eine erstklassige ambulante und stationäre Versorgung in allen Fachbereichen.

Die Besonderheiten von Swiss Medical Network sind das Angebot:

Ein erstklassiges medizinisches Angebot und modernste Ausstattung.

Alles ist darauf ausgerichtet, dass unsere anerkannten Gesundheitsfachleute ihre Aufgaben unter optimalen Bedingungen und mit Rücksicht auf den Komfort der Patienten erfüllen können.

Swiss Medical Network investiert deshalb laufend, um den Ärzten möglichst leistungsfähige Arbeitsplattformen in Bezug auf die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen - erstklassige technische Ausstattung, Flexibilität bei der Zuweisung von Operationszeiten, ständiger und vorrangiger Zugang zu diagnostischen Ressourcen, Untersuchungsmittel. Sie können sich auf einige der kompetentesten Pflegeteams stützen.

Weitere Informationen

Eine agile Organisation kombiniert mit der Autonomie ihrer Kliniken

Unsere Direktoren sind unabhängig, Meister der Strategie ihrer Kliniken und keine reinen Befehlsempfänger. Sie agieren als CEOs ihrer Einrichtungen.

Die Tatsache, dass sich zwei Unternehmensleiter gegenüberstehen und die gleiche Sprache sprechen, erleichtert natürlich den Austausch im Gegensatz zu anderen Organisationen wie öffentlichen Krankenhäusern, wo die zu respektierenden Hierarchien und der Angestelltenstatus des Arztes den Dialog behindern.

Ein wohnortnahes Angebot für die lokale Bevölkerung

Mit dem Ziel, dass jede Klinik in ihren Reihen eine Poliklinik beherbergt, stärkt die Gruppe so die Brücke zur lokalen Klientel und ihrem Angebot an ambulanter Medizin.

Die Entwicklung der Medizin hin zu einer ambulanten Versorgung veranlasst uns, die Entwicklung dieser Zentren zu beschleunigen. Diese Eingangstüren sind auch ein gutes Mittel, um unsere Kliniken aufzuwerten und jungen Ärzten Chancen zu bieten.

Um das Angebot in der deutschen und italienischen Schweiz auszubauen, hat Swiss Medical Network 80% des Netzwerks von 11 Ärztezentren der Ärztekasse Genossenschaf in der Deutschschweiz und im Tessin erworben. Diese medizinischen Zentren werden gemeinsam mit dem ambulanten Netzwerk der Gruppe betrieben.

Herausforderungen 2022

Investitionen

Auf den Baustellen wird weiter rege gebaut und mehrere wichtige Projekte zur Renovierung und Modernisierung in den Kliniken sind im Gange …

Unter anderem werden in der Clinique de Montchoisi (VD) und der Privatklinik Siloah (BE) neue Operationssäle eingerichtet.

Immer das Neueste erfahren

Die Herausforderungen der Integration

Die Integration, sowohl in Bezug auf die Governance als auch auf organisatorischer Ebene, und die Umsetzung von Synergien mit den neu aufgenommenen Einrichtungen ist eine Priorität für das Swiss Medical Network. Ziel ist es, die Agilität der Gruppe und die Autonomie der Kliniken nicht dem Wachstum zu opfern.

Unsere Kliniken

Netzwerk der integrierten Versorgung

Das «Netzwerk der integrierten Versorgung» wird erstmals als Pilotprojekt im Jurabogen umgesetzt. Folgende Rahmenbedingungen müssen umgesetzt werden: 

  • Integration und Interoperabilität von Informationssystemen;
  • Entwicklung von Instrumenten zur Datenanalyse, die für die Erstellung von Präventionsprogrammen benötigt werden.

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Zwei strategische Veränderungen

Im Rahmen des kontinuierlichen Ausbaus unserer Behandlungsangebote werden wir:

  • die Operationssäle der Kliniken so anpassen, dass bei ambulant durchgeführten Operationen die gleiche Prozesseffizienz gewährleistet ist wie bei stationär durchgeführten Operationen.
  • die Brücken zwischen SMN und unseren Kundinnen und Kunden stärken und dafür sorgen, dass die medizinischen Zentren die Bedürfnisse der Patientinnen und Patientinnen immer besser abdecken.

    Mehr über unsere medizinischen Zentren erfahren

Die Herausforderung des Qualitätsanspruchs

Swiss Medical Network zieht weiterhin wertvolle Schlüsse aus Indikatoren und Ergebnissen, um seine Qualitätsansprüche zu erfüllen. Mehrere Einrichtungen halten sich bereits an die PROMS-Methode (Patients Reported Outcome Measures), die nach und nach in der gesamten Gruppe eingeführt werden soll.

Mehr über das Thema Qualitätsmanagement erfahren

Kompetenzzentren sichtbarer machen

Kompetenzzentren bieten eine multidisziplinäre Koordination, die eine zielgerichtete und hochspezialisierte Behandlung ermöglicht. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist das Swiss Visio Network im Bereich der Augenheilkunde.

Mehr über die Kompetenzzentren erfahren

Digitale Medizin

Die flächendeckende Nutzung elektronischer Patientendossiers (EPD) ist entscheidend, da sich das EPD voll und ganz in das Netzwerk der integrierten Versorgung einfügt, das Swiss Medical Network im Jurabogen entwickelt.

Swiss Medical Network hat sich auf die Digitalisierung eingelassen, in der Überzeugung, dass sie das Potenzial hat, die Qualität der Gesundheitsversorgung zu steigern, insbesondere durch eine sichere Verschreibungspraxis. Die Gruppe ist sich den Herausforderungen bewusst, die mit diesen Entwicklungen in Bezug auf den Datenschutz verbunden sind, und legt grössten Wert auf die Einhaltung der geltenden Vorschriften sowie auf die Implementierung von Lösungen, die den höchsten Cybersicherheitsstandards entsprechen.

Die Digitalisierung der Patientendossiers (elektronischer Patientendossiers, EPD) wird derzeit implementiert. Diese langwierige Arbeit stellt einen wesentlichen Schritt für die Gruppe dar. Das Hôpital de la Providence, die Clinique Valmont und die Clinique de Valère arbeiten bereits mit EPDs. Die Einführung wird in den anderen Einrichtungen fortgesetzt. 

Belegartzt werden

Die Zufriedenheit unserer Ärztinnen und Ärzte hat Priorität

Die erstklassige technische Ausstattung und die Flexibilität im Alltag sind nur zwei Vorteile, die auf Sie warten, wenn Sie sich Swiss Medical Network anschliessen. Sie haben ausserdem die Möglichkeit, an mehreren Standorten zu praktizieren und sind dank des Netzwerks gut vernetzt.

Tochtergesellschaften von AEVIS

Swiss Medical Network ist eine Tochtergesellschaft der an der SIX Swiss Exchange notierten AEVIS VICTORIA SA. Aevis hält SMN zu 90 %. Die Holdinggesellschaft ist in den Bereichen Gesundheit, Biowissenschaften, medizinische Versorgung, Hotellerie und personenbezogene Dienstleistungen tätig.

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