Philosophie

WE MAKE HOSPITALS A BETTER PLACE. Das Gesundheitskapital in seiner Gesamtheit verwalten und dabei das Individuum und die Natur respektieren. Dies sind die Schwerpunkte unserer Philosophie.

Da unsere Patientinnen und Patienten uns ihr wertvollstes Gut – ihre Gesundheit – anvertrauen, setzen wir alles daran, ihre Lebensqualität zu verbessern und sie rundum zufrieden zu stellen. Wir arbeiten an der Entwicklung einer integrativen und multidisziplinären Medizin, die ein besseres Management des Gesundheitskapitals unserer Patienten und Patientinnen ermöglicht. Wir tragen dazu bei, dass alle unsere Schritte einer nachhaltigen Gesellschafts- und Umweltpolitik entsprechen.

Unsere Vision

Schaffung des ersten Netzwerks für die integrierte Versorgung in der Schweiz

«Die Philosophie des Swiss Medical Network ist es, Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen.
Darum streben wir die Entwicklung eines Netzwerks von Einrichtungen an, die nach dem Modell von Kaiser Permanente eine integrierte Versorgung gewährleisten. Zusätzlich soll die Versicherungskomponente auf regionaler Ebene die natürlichen Bevölkerungsströme berücksichtigen. Um dieses Ziel zu erreichen, versuchen wir, alle Gesundheitsdienstleistungen, die ein Mensch je brauchen könnte, in einer einzigen Organisation zu vereinen.»
Antoine Hubert, Delegierter des Verwaltungsrats

«In weniger als zwei Jahrzehnten ist Swiss Medical Network zu einem unumgänglichen und geachteten Akteur in der Schweizer Gesundheitslandschaft geworden. Die Gruppe will ihren Beitrag zur Umgestaltung eines Gesundheitssystems, das an seine Grenzen gestossen ist, fortsetzen, indem sie das erste Netzwerk für die integrierte, d. h. vernetzte und koordinierte, Versorgung im Land aufbaut.» Raymond Loretan, Vorsitzender des Verwaltungsrats

Integrierte Versorgung

Swiss Medical Network ist dabei, das erste System zur integrierten Versorgung in der Schweiz zu schaffen. Das Pilotprojekt beginnt 2023 mit dem Hôpital du Jura Bernois. Dieses innovative, vorbildliche Geschäftsmodell ist ein gutes Beispiel für das berühmte Konzept der Wertschöpfung für alle, das in diesem Fall insbesondere für die Patientinnen und Patienten, die Akteure des Netzwerks (die derzeit unterschiedliche Interessen haben) und die umliegenden Gemeinden gelten wird.

Ein Ansatz, der auf drei Prinzipien beruht:

  • Erhaltung der Gesundheit der Bürger,
  • die Dienstleistungen für Patienten verbessern
  • Versicherer und Anbieter zusammenbringen. 

Es werden zahlreiche nachhaltige positive Auswirkungen erwartet, wie z. B. Lebensqualität durch zusätzlichen Gesundheitsschutz, Qualität der Versorgung durch integrierte Versorgung, die dem Lebensweg des Patienten folgt, Chancengleichheit bei der Finanzierung, Zugang zur Versorgung und Stärkung der Rechte von Patienten und Versicherten und schließlich mehr Transparenz auf der Grundlage dauerhafter und persönlicher Beziehungen.

<h2>Ein System, von dem alle profitieren, in ein System umwandeln, das allen nützt</h2>

Ein System, von dem alle profitieren, in ein System umwandeln, das allen nützt

Genolier Innovation Hub – Eine Plattform für Unternehmen im Gesundheitswesen

«Wir sind davon überzeugt, dass die Innovation ein ausserordentlicher Motor für die Schaffung gemeinsamer Werte ist – für Patientinnen und Patienten, ebenso wie für Forschende und die gesamte Ärzteschaft, mit direkten Vorteilen für die Gesellschaft.» 

Es handelt sich um einen neuen Hub für die Forschung und Entwicklung, der sich der medizinischen Innovation widmet, damit sollen Patientinnen und Patienten schneller Zugang zu den neuesten Produkten, Technologien und Dienstleistungen erhalten.

Er wird die Forschung in den Unternehmen und Labors mit der Anwendung im Rahmen von Tests und klinischen Studien verbinden. 

Der Genolier Innovation Hub wird mit internationalen Unternehmen zusammenarbeiten und Forschende beschäftigen, die in den Bereichen Medtech, Pharma und Biowissenschaften tätig sind. Unternehmen wie Accuray und Raysearch, die sich auf Strahlentherapie spezialisiert haben, werden hier Forschungs- und Ausbildungszentren einrichten. Es sind Kooperationen mit zahlreichen Partnern geplant, die ebenfalls im Health Valley vertreten sind, darunter Biopôle und die Hochschule La Source. 

Der Bau des Genolier Innovation Hub begann Ende 2021 und die Eröffnung ist für Ende 2023 geplant.

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Genolier Foundation

Ein Finanzierungsfonds für medizinische Forschung und Ausbildung 

Mit dem Ziel, die besten Behandlungen und modernsten Therapien anzubieten, unterstützt die Genolier Foundation klinische Forschungs- und Ausbildungsprojekte in Bereichen wie der Hochbiotechnologie in Zusammenarbeit mit international anerkannten Institutionen wie der Ecole Polytechnique Fédéral de Lausanne (EPFL), dem New York-Presbyterian Hospital und AGORA (CHUV).

Die Befähigung des Einzelnen

Diese Philosophie und unternehmerische Denkweise ist schon seit den Anfängen Teil der Unternehmenskultur und wird durch das Leitbild noch verstärkt: WE MAKE HOSPITALS A BETTER PLACE.

Der Patientin und des Patienten

Diese Kultur richtet sich in erster Linie an die Patientin und den Patienten, der/dem angeboten wird, im Mittelpunkt der medizinischen Partnerschaft zu stehen, um aktiv an der Verbesserung der Lebensqualität sowie an der Vorbeugung oder Heilung der Krankheit mitzuwirken. 

Sie drückt sich auch in der Bereitschaft der Gruppe aus, den Zugang zu fortschrittlichen medizinischen Behandlungen unabhängig von der finanziellen Situation des Mitglieds zu erleichtern. 

Des Personals

Die berufliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden, Fairness und Gleichbehandlung haben für Swiss Medical Network höchste Priorität. Die Gruppe fördert auch die Rolle von Frauen in ihren Einrichtungen, und jedes Jahr am Frauentag stellt Swiss Medical Network seine Mitarbeiterinnen in den Mittelpunkt. 2021 gab es eine Onlinekampagne, die den beruflichen Werdegang von 13 Frauen aufzeigte.

Der Interessengruppen

Der Austausch von Visionen, Fachwissen und Erfahrungen wird jedes Jahr angeregt: Zahlreiche Interessengruppen treffen bei den Konferenzen Swiss Medical Network Management Days und den Medical Days aufeinander, bei denen Ärztinnen und Ärzte sowie Chirurginnen und Chirurgen aller Fachrichtungen zwei Tage lang zusammenkommen.

Im Jahr 2021 lagen die Schwerpunkte auf der künstlicher Intelligenz und der medizinischen Informatik. Im Juni 2022 bot dieses Forum zwei Tage lang Gelegenheit zum Nachdenken und zum Austausch über die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung für Ökologie, Wirtschaft und Gesellschaft sowie über Lösungen zur Erzielung positiver Auswirkungen in unserem privaten und beruflichen Umfeld.

Dominique Sartori, Chief Sustainability Officer von Swiss Medical Network

Dominique Sartori ist ein anerkannter Spezialist für alternative Energien und hat im Rahmen seiner Funktion als Direktor des Hôpital du Jura bernois verschiedene ökologische Projekte durchgeführt.

Er trägt zur Umsetzung unserer Strategie für nachhaltige Entwicklung bei:

  • Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems im Sinne seiner Qualität und Wirtschaftlichkeit: Nur ein Gesundheitssystem, das die Kostenexplosion eindämmen kann und die Gesundheit des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt, kann langfristig überleben. Unser Projekt der integrierten Versorgung im Berner Jura ist genau in dieser Perspektive angesiedelt und nimmt konkrete Formen an.
  • Nachhaltigkeit unserer Unternehmenskultur: Wir befähigen und fördern sowohl unsere Mitarbeitenden als auch unsere Patientinnen und Patienten. Wir fördern eine Zusammenarbeit, die auf Respekt und gegenseitigem Vertrauen beruht. Dies wird in unserem neuen Leitbild zum Ausdruck kommen.
  • Nachhaltigkeit unseres Ökosystems: Wir fördern Energieeffizienz und Biodiversität, setzen uns für die Abfallvermeidung ein und setzen auf einen gesunden Lebensstil unserer Patienten, Ärzte und Mitarbeiter.

Stellen Sie ihm Ihre Fragen zum Programm

Aktionen für das Klima

Wir sind bestrebt, umweltfreundlich zu handeln und die ökologischen Auswirkungen unserer Organisation kontinuierlich zu reduzieren. Dies zeigt sich konkret in der Art und Weise, wie wir unsere Einrichtungen versorgen, Lebensmittel und medizinische Vorräte sowie Geräte einkaufen, Abfallwirtschaft betreiben und bei unseren Mitarbeitenden sanfte Mobilität fördern.

Erhaltung der natürlichen Ressourcen

  • Umsetzung von Praktiken und Installation von Geräten zur Verringerung des Energieverbrauchs und/oder Wiederverwertung des Stroms
  • Schrittweise Ersetzung von Heizölkesseln
  • Optimierung der Beleuchtung: Sonnenlicht, LEDs, Bewegungsmelder

Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft

Programme zur Reduzierung, Wiederverwendung und/oder zum Recycling von Abfall, sei es aus Lebensmitteln oder aus medizinischen Geräten und Utensilien. Zum Beispiel:

  • Abschaffung von Plastikbesteck
  • Null-Abfall-Politik für Lebensmittel in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern

Versorgung mit lokalen Produkten

Die Versorgung mit lokalen Produkten ist ein wichtiges Einkaufsprinzip der Gruppe und wird von den meisten Kliniken umgesetzt, indem sie den Einkauf von Produkten mit kurzen Transportwegen bevorzugen.

Sanfte Mobilität

Der Grossteil der Kliniken hat ein Mobilitätsprogramm. Zudem bieten sie den Mitarbeitenden die Abonnements der öffentlichen Verkehrsmittel (SBB) günstiger an, um deren Nutzung zu fördern.

In einigen Kliniken werden den Beschäftigten auch Elektrofahrräder zur Verfügung gestellt. Elektroladestationen wurden eingerichtet und die Unternehmensfahrzeuge sind elektrisch betrieben. 

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