schliessen
DE

Vorsorgestiftung

Vorstellung der Stiftung

Die Mitarbeitenden der privaten Gruppe von Spitälern und medizinischen Zentren profitieren von den Leistungen der Vorsorgestiftung Swiss Medical Network. Die 1973 gegründete Vorsorgestiftung ist eine eigenständige, rechtlich unabhängige Einrichtung der Privatklinikgruppe Swiss Medical Network.

Zweck der Stiftung ist es, für die Gesamtheit der Versicherten und deren Hinterbliebenen Alters-, Invaliden- oder Hinterlassenenrenten zu entrichten.

Bei der Vorsorgestiftung Swiss Medical Network handelt es sich um eine umhüllende Stiftung. Das heisst, sie erbringt Leistungen, welche über dem gesetzlichen Minimum liegen, das vom Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) definiert wird.

Stiftungsrat

Der Stiftungsrat, der sich aus der gleichen Anzahl von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern zusammensetzt, ist verantwortlich für die Führung der Stiftung, wobei er von unabhängigen Beratern und Dienstleistern unterstützt wird.

Arbeitgebervertreter

Raymond Loretan (Präsident)
Antoine Hubert
Gilles Frachon
Daniel Jandric

Kennzahlen am 31.12.2019

Am 31.12.2019 belief sich das Gesamtvermögen der Stiftung auf CHF 356 Millionen, wobei ein Nettovermögen von mehr als CHF 296 Millionen zur Deckung von Pensionsverpflichtungen zur Verfügung stand. Die 1973 ursprünglich nur für die Clinique Genolier gegründete Vorsorgestiftung des Swiss Medical Network vereint seit 2019 alle Pensionskassen der 2’634 Mitarbeiter des Konzerns mit seinen 17 Einrichtungen. Ende 2019 lag die Zahl der Rentenempfänger bei 330. Das demographische Verhältnis zwischen der Zahl der versorgten Rentner und der Zahl der aktiven Versicherten liegt mit 13.9% unter dem Schweizer Durchschnitt.

Ende 2019 hatte die Pensionskasse einen Deckungsgrad von 119,5%, welcherunserer Stiftung ermöglicht, ihren finanziellen Verpflichtungen in vollem Umfang nachzukommen.

Anlagestrategie

Im Jahr 2019 erzielte die Stiftung eine jährliche Rendite von 12,12% auf ihre finanziellen Investitionen. Die Verteilung des Vermögens ist ausgewogen und ermöglicht es ihr, ihre Leistungsziele zu erreichen, ohne sich einem zu grossen Risiko auszusetzen. Die Vermögensallokation ist nicht festgelegt und kann sich den Marktchancen und -risiken anpassen. Die langfristig ausgerichtete Anlagepolitik der Stiftung besteht darin, ihre Nettokapitalzuflüsse regelmässig anzulegen und ihr Vermögen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wodurch sie 2019 in der Lage war, das Wachstum der Finanzmärkte voll zu nutzen.