Hypnose gehört zu den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannten nicht-konventionellen Verfahren. Diese sanfte und effektive Therapie hilft Ihnen, Blockaden zu überwinden, Ihr Gleichgewicht wiederzufinden und Ihre Ziele in Ihrem eigenen Tempo zu erreichen.
Hypnose ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannte unkonventionelle Therapie, die einen veränderten Bewusstseinszustand nutzt, um positive psychologische und physiologische Veränderungen zu ermöglichen. Sie hilft bei der Überwindung unbewusster Widerstände, bei der Bewältigung von Stress, Schmerzen und bestimmten Gewohnheiten, wobei der Patient in den Mittelpunkt der therapeutischen Reise gestellt wird.
Hypnose ist für jeden geeignet, der ein bestimmtes Ziel erreichen, sein Wohlbefinden verbessern oder eine Blockade überwinden möchte, mit Ausnahme von Personen, die unter schweren psychiatrischen Störungen leiden. Sie ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet, je nach ihren Bedürfnissen und therapeutischen Zielen.
Die Sitzung findet in einer sicheren und unterstützenden Umgebung statt. Der Therapeut führt den Patienten in einen Zustand tiefer Entspannung oder hypnotischer Trance, wobei sein Rhythmus und sein Wille respektiert werden. Die Hypnose ist kooperativ: Der Patient bleibt aktiv und ist sich seiner Entscheidungen bewusst. Bestimmte Techniken ermöglichen auch das Erlernen der Selbsthypnose, um die Vorteile im täglichen Leben zu erweitern.
Die Ericksonsche Hypnose konzentriert sich auf einen nicht-direktiven Ansatz, bei dem der Patient der Hauptakteur seiner Veränderung ist. Sie verwendet indirekte Suggestionen, Metaphern und sensorische Erfahrungen, um dauerhafte Veränderungen zu fördern. Diese Methode eignet sich besonders zur Stressbewältigung, bei Angstzuständen, chronischen Schmerzen, Essstörungen oder zur Unterstützung bei schweren medizinischen Behandlungen. Sie wird häufig mit kognitiv-behavioralen Therapien kombiniert.
60 Minuten Sitzung: 140 CHF
Elmanische Hypnose ist eine Kurztherapie, die auf der Kraft der Suggestion basiert, um schnelle und konkrete Veränderungen zu fördern. Sie hilft dabei, negative Denkmuster neu zu formulieren, die Aufgabe von Gewohnheiten (wie Rauchen, Zucker, Alkohol) zu unterstützen und Ängste zu bewältigen. Diese Methode ist auch nützlich, um Körper und Geist auf schwere medizinische Behandlungen vorzubereiten, die Verträglichkeit zu verbessern und Nebenwirkungen zu verringern.
Die Ericksonsche Hypnose ist nicht-direktiv und progressiv, während die Elmansche Hypnose kurz ist und sich auf direkte Suggestionen und schnelle Verhaltensänderungen konzentriert.
Ja, sie ist für die meisten Menschen sicher, mit Ausnahme von Menschen mit schweren psychiatrischen Störungen. Der Patient bleibt während der gesamten Sitzung bei Bewusstsein und aktiv.
Ja, Selbsthypnose kann erlernt werden, um den Nutzen der Sitzung zu erweitern, Stress zu bewältigen oder persönliche Ziele selbstständig zu erreichen.
Die Anzahl der Sitzungen variiert je nach Zielsetzung: Einige Probleme können in wenigen Sitzungen gelöst werden, während andere eine längere Nachbetreuung erfordern.
Ja, sie kann Stress abbauen, die Verträglichkeit von Behandlungen verbessern und bestimmte Nebenwirkungen lindern, und zwar als Ergänzung zur konventionellen medizinischen Versorgung.
Hypnose kann in vielen Zusammenhängen zur Förderung des Wohlbefindens und zur Unterstützung verschiedener Störungen eingesetzt werden. Hier einige Beispiele (die Liste ist nicht erschöpfend):
Stress- und Angstbewältigung: Angstzustände, Panikattacken, Burnout
Schlafstörungen: Schlaflosigkeit, nächtliches Aufwachen, Einschlafstörungen
Chronische oder akute Schmerzen: Migräne, Muskelschmerzen, Schmerzen im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen
Medizinische Unterstützung: Chemotherapie, chirurgische Eingriffe oder schwere Behandlungen
Abhängigkeiten: Tabak, Alkohol, Drogen, emotionale Abhängigkeiten
Essstörungen: Bulimie, Anorexie, Essenszwang, Naschen
Phobien und Ängste: Flugangst, Spinnen, Klaustrophobie, Agoraphobie
Selbstvertrauen: Verbesserung des Selbstwertgefühls, Vorbereitung auf Prüfungen oder Vorstellungsgespräche
Kinder und Jugendliche: Bettnässen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schulschwierigkeiten, Nachtangst