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VISITE - Medizin konkret: Beckenbodenschwäche bei Frauen

Der Beckenboden, der aus mehreren Muskeln besteht, kann mit einer Hängematte verglichen werden: In ihr “liegen” die Beckenorgane wie die Gebärmutter, Scheide, Blase, Harnröhre und der Darm. Nach einer Geburt oder schwerer Belastung kann es zu einer Überdehnung und Schwäche dieser Muskulatur kommen. Betroffene Patientinnen leiden oftmals unter einem Druckgefühl im kleinen Becken, an Scheidentrockenheit oder auch an Inkontinenz. 

Die Diagnose einer Beckenbodenschwäche erfolgt in einer spezialisierten Beckenboden-Sprechstunde, die ein interdisziplinäres Team aus Gynäkologie, Urologie und Chirurgie umfasst. In der Therapie wird bevorzugt auf konservative Ansätze gesetzt, wie etwa Beckenboden-, Hormon- oder Pessartherapie. Erst wenn der Leidensdruck der Patientin erheblich und ihre Lebensqualität beeinträchtigt ist, wird ein operativer Eingriff in Betracht gezogen. 

In der Sendung «VISITE - Medizin konkret» erklärt Dr. med. Tobias Felix, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, was man unter einer Beckenbodenschwäche versteht und wie sich diese behandeln lässt. Die gesamte Sendung kann hier angehört werden. 

Unsere Referenten

Privatklinik Belair

Dr. med. Tobias Felix

Spezialisierung
Gynäkologie, Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Gynäkologische Untersuchungen, Urogynäkologie Mehr anzeigen