Von Dr. med. André Kugener
Kaum eine Frage wird Gastroenterologinnen und Gastroenterologen häufiger gestellt als diese: «Tut eine Darmspiegelung weh?»
Für viele Menschen ist die Vorstellung einer Darmspiegelung unangenehm. Nicht selten kursieren Geschichten von schmerzhaften Untersuchungen oder schlechten Erfahrungen aus früheren Zeiten. Die gute Nachricht: Die moderne Darmspiegelung hat mit den Untersuchungen von vor einigen Jahrzehnten nur noch wenig gemeinsam.
Heute werden Darmspiegelungen in der Regel unter einer Sedation durchgeführt. Das bedeutet, dass Patientinnen und Patienten während der Untersuchung schlafen und die Untersuchung kaum oder gar nicht wahrnehmen.
Viele berichten nach der Untersuchung sogar, dass sie überrascht waren, wie schnell alles vorbei war.
Typische Rückmeldungen sind:
Für die meisten Menschen ist die Untersuchung selbst deshalb deutlich weniger belastend als befürchtet.
Viele Menschen schieben eine Darmspiegelung jahrelang vor sich her, weil sie Angst vor Schmerzen oder unangenehmen Erfahrungen haben.
Die Realität sieht heute meist anders aus: Dank moderner Technik und zeitgemässer Sedation erleben die meisten Patientinnen und Patienten die Untersuchung als unkompliziert und schmerzfrei.
Wer sich für die Vorsorge entscheidet, investiert in die eigene Gesundheit und stellt häufig fest, dass die Befürchtungen deutlich grösser waren als die Untersuchung selbst.
Sie möchten mehr über die Möglichkeiten der Vorsorge erfahren?
In seiner aktuellen Videoreihe erklärt Dr. André Kugener, Gastroenterologe im Ärztezentrum Ostermundigen, verständlich verschiedene Aspekte rund um Darmgesundheit, Risikofaktoren und Darmkrebsvorsorge.
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Videos zum Thema:
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