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17.06.2026
Swiss Medical Network

Swiss Medical Network setzt als erste grosse Schweizer Klinikgruppe KI flächendeckend in der ärztlichen Dokumentation ein

Genolier, 17. Juni 2026 – Swiss Medical Network, eine der führenden privaten Klinikgruppen der Schweiz, führt gruppenübergreifend KI-gestützte Dokumentation ein. Mit dem Einsatz der Plattform Heidi übernimmt die Gruppe eine Pionierrolle bei der sinnvollen Integration von künstlicher Intelligenz in den klinischen Alltag – und gibt Ärztinnen und Ärzten damit bis zu zwei Stunden täglich zurück.

Klinische Dokumentation, Berichte und Abrechnungsunterlagen bilden heute einen erheblichen Teil der ärztlichen Arbeitszeit. Swiss Medical Network begegnet dieser Herausforderung mit einem konsequenten Digitalisierungsschritt: Nach einer intensiven Evaluationsphase hat die Gruppe Heidi als strategischen Partner gewählt – eine KI-Plattform, die Konsultationen in Echtzeit transkribiert, strukturiert und als Entwurf für die ärztliche Dokumentation aufbereitet. Diagnose, Interpretation und Therapieentscheidung verbleiben dabei vollständig bei den Ärztinnen und Ärzten.

«Früher blieb nach einem vollen Arbeitstag oft noch eine bis zwei Stunden administrative Arbeit übrig. Das ist jetzt fast verschwunden.» Oscar Matzinger, Chief Medical Officer, Swiss Medical Network.

Entscheidend für den Erfolg der Einführung war die schnelle Akzeptanz durch die medizinischen Teams. Anders als bei vielen IT-Projekten im Gesundheitswesen stiess Heidi von Beginn an auf offene Türen, weil der Nutzen im Alltag unmittelbar spürbar ist. Swiss Medical Network stellt dabei höchste Anforderungen an Datenschutz und Patientensicherheit: Alle Sprachaufzeichnungen werden nach der Transkription umgehend gelöscht, und sämtliche KI-generierten Entwürfe werden vor der Ablage ärztlich geprüft und freigegeben. Die Lösung erfüllt vollumfänglich das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) sowie die Schweizer Medizinprodukteverordnung (MepV).

«Wir zwingen unseren Teams keine IT-Systeme auf, sondern geben ihnen intelligente Werkzeuge an die Hand, die ihren klinischen Alltag vom ersten Tag an spürbar verbessern.» Patrick Bizeau, Chief Information Officer, Swiss Medical Network.

«Unsere Partnerschaft mit Swiss Medical Network zeigt, wie KI sinnvoll und klinisch fundiert in den Arbeitsalltag integriert werden kann. Indem wir Dokumentationsprozesse im Hintergrund unterstützen, geben wir Ärztinnen und Ärzten Zeit und Kapazität zurück.» Dr. Tom Kelly, CEO und Co-Founder, Heidi.

Swiss Medical Network wird den Einsatz von KI im klinischen Alltag konsequent weiterentwickeln. Die gruppenweite Einführung von Heidi ist dabei ein erster, wegweisender Schritt – mit dem Ziel, medizinische Teams nachhaltig zu entlasten und die gewonnene Zeit vollständig den Patientinnen und Patienten zugutekommen zu lassen.

Clinique de Genolier

Prof. Dr. med. Oscar Matzinger

Spezialisierung
Radio-Onkologie, CyberKnife® System, Radixact
Schmerzklinik Basel

FA Faris Gameel

Spezialisierung
Orthopädische Chirurgie
Schmerzklinik Basel

Kai Korselt

Spezialisierung
Physiotherapie
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